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Klang-Tuning für die HiFi-Anlage: Dieses Video zeigt, wie Sie die Bassbox richtig aufstellen und tiefen Tönen den nötigen Nachdruck verleihen.
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Ab 30. November 2011 ist das Energielabel der EU Pflicht für alle Fernseher. Unser Video hilft beim Vergleich der Watt-Angaben auf dem Etikett.
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Musik am PC kommt aus vielen Quellen. Deshalb ist Airplay von Apple keine optimale Lösung, um beliebige Programme im Netzwerk zu übertragen: Die Streaming-Funktion setzt iTunes als Abspielsoftware am Computer voraus. Nur was sich dort importieren lässt, läuft anschließend auch auf Airplay-Empfängern.
Genau diese Beschränkung hebt „Airfoil” auf. Das Programm der Softwarefirma Rogue Amoeba aus Cambridge bei Boston ersetzt gewissermaßen den Airplay-Button in iTunes. Es öffnet ein Fenster auf dem Desktop, in dem sich beliebige Audioquellen für das Streaming auswählen lassen – iTunes genauso wie die beliebte Freeware VLC oder der Windows Media Player am PC. Sogar laufende Internet-Browser erscheinen in der Liste, um den Ton eines Audiostreams aus dem Web auf die heimische Anlage zu übertragen. Und notfalls leitet ein Klick auf den „Primären Soundaufnahmetreiber” (am Mac: „System Audio”) ganz einfach die komplette Tonausgabe des Rechners in das Airplay-Netzwerk um.
Zur Wiedergabe eignen sich alle Airplay-Empfänger, die per WLAN oder Ethernet-Verbindung mit dem heimischen Router verbunden sind. Zum Beispiel die Set-Top-Box Apple TV, eine Airport-Express-Station oder Lautsprecher, AV-Receiver und HiFi-Systeme von Drittherstellern. Einen Überblick gibt unser Video „HiFi-Geräte mit Airplay-Wiedergabe” unten auf dieser Seite.
Mit kostenlosen Apps für iPhone, iPod touch oder iPad lässt sich das Signal zudem auf Mobilgeräte von Apple streamen, die im Airplay-Verbund normalerweise nur senden können und keine Musik vom Computer empfangen. Als „Airfoil Speaker” tauchen sie nach Installation der gleichnamigen App im Auswahlfenster des PC-Programms auf. Genauso können andere Computer im Netzwerk mit Musik beschickt werden. Sie müssen dazu lediglich die Airfoil-Software installiert haben. Das Programm ist für Mac OS X (ab Version 10.6), für Windows 7, Vista und XP erhältlich. Es kostet 25 US-Dollar, lässt sich aber kostenlos ausprobieren. Ohne Lizenzcode überlagert Airfoil das Streaming-Signal jedoch nach zehn Minuten mit störendem Rauschen und legt so den Kauf der Software nahe.
DIGITAL-ROOM meint: Airfoil macht möglich, was viele Airplay-Nutzer vermissen. So erlaubt das Programm ein Streaming von Audio-Formaten, die iTunes nicht unterstützt. FLAC- oder WMA-Dateien lassen sich dank Airfoil mit jedem geeigneten Player abspielen und ohne vorherige Konvertierung ins Airplay-Netzwerk übertragen. High-Resolution Audiofiles werden dabei systembedingt auf CD-Qualität begrenzt, aber sie laufen wenigstens – und für die meisten Anwendungen reicht dieser diese Auflösung locker aus. Die Gratis-App Airfoil Speaker funktioniert iPhone und Co. obendrein zum WLAN-Empfänger um. So erreicht die Musik nicht nur Airplay-Geräte sondern auch normale iPod-Docks mit Lautsprechern. Nach den Erfahrungen von DIGITAL-ROOM lässt Airfoil kaum einen Wunsch offen – außer nach einer Version für Android-Handys vielleicht.
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