Bild: Philips
Alles über das Audio-Streaming mit Spotify: Kosten, Funktionen und Geräte. Nach diesem Video wissen Sie, warum der Online-Dienst so erfolgreich ist.
So funktionieren TV-Portale wie Bravia Internet Video von Sony: DIGITAL-ROOM zeigt Apps, Netzwerkfunktionen und die Steuerung im Detail.
3D ohne Brille ist extrem teuer. Bleiben also TV-Geräte mit Shutter- oder Polfilter-Technik. Doch welcher Brillentyp liefert das bessere Bild?
Free- und Pay-TV, HDTV und mehr aus dem In- und Ausland – nirgendwo sonst ist die Sender-Auswahl so groß wie mit digitalen Sat-Empfang.
Lesestoff für E-Book-Reader gibt es in vielen Onlineshops. Hier sehen Sie, wie elektronische Bücher auf Kindle, Oyo, Sony Reader oder das iPad gelangen.
QR-Leser entschlüsseln die schwarz-weißen Info-Codes im Handumdrehen. Wir haben acht Reader-Apps mit allen denkbaren Code-Typen getestet.
Klang-Tuning für die HiFi-Anlage: Dieses Video zeigt, wie Sie die Bassbox richtig aufstellen und tiefen Tönen den nötigen Nachdruck verleihen.
So installieren Sie eine Sat-Antenne: Unser Video zeigt alle Schritte – vom Aufstellen der Schüssel über die Kabel-Konfektion bis zum Sendersuchlauf.
Ab 30. November 2011 ist das Energielabel der EU Pflicht für alle Fernseher. Unser Video hilft beim Vergleich der Watt-Angaben auf dem Etikett.
AV-Receiver, Netzwerk-Player und Funklautsprecher: Viele Audio-Geräte beherrschen inzwischen das Apple-Streaming. Hier ist der Video-Überblick.
Philips lässt Spieler doppelt sehen: Die neue Generation 3D-Fernseher aus Holland zeigt nicht nur räumliche Bildeffekte, sondern soll sich auch besonders gut für packende Zweikämpfe auf dem Sofa eignen. „Dual View Gaming” heißt eine Funktion, die in Spielen mit zwei Teilnehmern statt des üblichen geteilten Displays (Splitsceen) jedem Kontrahenten ein Vollbild zeigt. Der Trick wird möglich, weil 3D-Fernseher ohnehin darauf ausgelegt sind, zwei Perspektiven gleichzeitig darzustellen. Statt getrennter Blickwinkel für rechtes und linkes Auge zeigen sie im „Dual View”-Betrieb eben die Bilder für „Spieler 1” und „Spieler 2”.
Voraussetzung sind besondere 3D-Brillen, die nicht wie gewohnt das rechte und das linke Auge separat beliefern, sondern den Augenpaaren der Spieler die richtigen Perspektiven zuschanzen. Beim aktiven 3D-Verfahren mit Shutter-Brille synchronisiert sich die Brille dazu mit beiden Gläsern gleichzeitig auf das Bild, statt abwechselnd rechts und links zu öffnen. Mit einem kleinen Schalter am Brillengestell kann der Träger vom normalen 3D- auf den neuen Dual-View-Betrieb umschalten. Beim passiven Verfahren mit Polarisationsbrille gibt es nichts umzuschalten. Stattdessen liefert Philips zwei verschiedene Brillenmodelle für Spieler 1 und Spieler 2, deren Gläser unterschiedlich polarisiert sind.
Der Fernseher trägt seinen Teil zur optischen Täuschung bei, indem er den Splitscreen von einer Spielkonsole wie der Playstation aufteilt und beide Hälften auf volles Bildschirmformat zieht. Ein intelligenter Zoom, der die Ränder stärker verzerrt als den Bildmittelpunkt, gleicht Unterschiede im Seitenverhältnis aus. Der Nutzer muss lediglich per Hand im TV-Menü angeben, ob das Ausgangssignal von der Konsole oder vom PC zwei Bilder nebeneinander (Side by Side) oder übereinander (Top and Bottom) enthält.
Dual View Gaming soll auf Philips-TVs mit Polarisationsbrille (Easy3D) und Shutter-Brille (3DMax) laufen. Im Falle von Easy3D sind das die aktuelle 7000er-Serie, die „Design Line” und der überbreite „Cinema 21:9 Gold”. Für 3DMax gehen die Serien 8000 und 9000 ins Rennen. Die nötigen Spezialbrillen sollen jeweils ab September verfügbar sein.
DIGITAL-ROOM meint: Mit Rennspielen funktioniert Dual View sehr gut, das haben erste Demonstrationen gezeigt. Allerdings fallen Verzerrungen am Bildrand bei diesem Genre auch nicht weiter auf. Wenn sich andere Spieletypen ebenso gut mit der Funktion vertragen, könnte Dual View Gaming auf Philips-3D-TVs bald öfter zum Einsatz kommen als der konventionelle Brillen-Betrieb. Schließlich gibt es deutlich mehr Spiele mit Multiplayer-Funktion als Blu-ray-Discs mit 3D-Filmen.
Nach 3D im Kino kommen die dreidimensionalen Programme nun auch nach Hause. Wir zeigen, wie 3D-TVs ein Bild mit Tiefenwirkung erzeugen.
Räumliches Fernsehen wird auch 2011 ein wichtiger TV-Trend bleiben. Hier sehen Sie, was für das 3D-Vergnügen zu Hause an Ausrüstung notwendig ist.
TV-Geräte mit Shutter-Brille versprechen dreidimensionalen Fernseh-Genuss. Wir haben nachgefragt, wie ausgereift die neue Technik ist.
Wer hätte das gedacht: Die ersten autostereoskopischen Großbild-Fernseher sollen nicht aus Korea oder Japan kommen, sondern aus Deutschland.