Bild: LG Electronics
Fast alle Smart-TVs mit Onlinefunktionen zeigen auch YouTube-Videos. Mit dem neuen YouTube Leanback klappt das besonders bequem.
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Ab 30. November 2011 ist das Energielabel der EU Pflicht für alle Fernseher. Unser Video hilft beim Vergleich der Watt-Angaben auf dem Etikett.
AV-Receiver, Netzwerk-Player und Funklautsprecher: Viele Audio-Geräte beherrschen inzwischen das Apple-Streaming. Hier ist der Video-Überblick.
In Korea und Teilen der USA startet dieser Tage die „LG Cloud”. Hinter dem wolkigen Namen verbirgt sich ein Online-Speicher, mit dem es der koreanische Hersteller LG vor allem seinen eigenen Kunden ermöglichen möchte, überall auf Medieninhalte wie Fotos, Videos und Musik zuzugreifen. Zur Nutzung stellt LG Apps für Android-Smartphones und Smart-TVs von LG sowie ein Clientprogramm für Windows-PCs zur Verfügung. Der Cloudspeicher umfasst nach Angaben der LG-Cloud-Webseite 5 GB Gratisspeicher. Käufer eines LG-Smartphones oder -Smart-TVs sollen künftig für die ersten sechs Monate 50 GB Gratis-Speichervolumen extra erhalten, darüber hinaus sind kostenpflichtige Erweiterungen geplant, so die LG-Webseite.
Im Onlinespeicher von LG sollen sich so ziemlich alle gängigen Medien-Formate ablegen und wiedergeben lassen. Laut der LG-Cloud-Webseite gehören dazu neben MP3 und AAC auch Musiktracks in FLAC, OGG Vorbis und vielen weiteren Formaten. Videos sollen etwa in WMV, MOV, MKV, AVI und MP4 speicher- und abrufbar sein, Fotos und Grafiken in ebenfalls allen gängigen Varianten. Besonderheit des Dienstes: Die Decodierung der Medieninhalte bei der Wiedergabe erfolgt laut LG auf dem Server und nicht im Abspielgerät, so dass die Codecs für die verschiedenen Inhaltstypen nicht alle auf den Empfängern installiert sein müssen. Erst dadurch wird es möglich, auch exotischere Formate etwa auf einem Smart-TV abspielbar zu machen. Neben Medieninhalten soll die LG Cloud auch Word-Dokumente, Powerpoint-Präsentationen, PDF-Dokumente und andere Standard-Dateiformate unterstützen. Im ersten Schritt ist der Dienst als Betaversion in Korea und den USA nutzbar. In Deutschland soll die LG Cloud ab Herbst 2012 online sowie in Smartphones und Smart-TVs verfügbar sein.
DIGITAL-ROOM meint: LG folgt dem Beispiel von Samsung „Allshare Play” sowie dem gerade erst gestarteten Dienst „PlayMemories Online” aus dem Hause Sony – und bietet mehr. Sony etwa streamt keine Musik aus dem Onlinespeicher auf TVs oder Smartphones, sondern nur Videos und Fotos. Wenn das Zusammenspiel aller Geräte reibungslos klappt und hoffentlich auch andere Geräte wie etwa das iPhone oder iPad per Apps an den Dienst angebunden werden, dann ist der eine tolle Erweiterung, etwa für Smart-TVs von LG. Vergleichbar universelle Funktionen in Sachen Medien-Decodierung und -Streaming bietet derzeit unserer Kenntnis nach nur der Clouddienst Pogoplug (siehe Meldung „Cloud-NAS” unten). Der ist allerdings noch nicht auf Smart-TVs nutzbar.
Cloud-Festplatten von Western Digital oder Buffalo speichern Daten lokal im Netzwerk. Sie bieten aber auch Online-Zugriffe ähnlich wie Dropbox & Co.
Der Begriff klingt etwas wolkig. Deshalb erklären wir in diesem Video, was es mit Cloud Computing auf sich hat: Das Internet wird zur virtuellen Festplatte.
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Die Schlacht in den Wolken ist voll entbrannt: Mit neuen Online-Speichern machen Google und Microsoft dem Klassiker Dropbox Konkurrenz.
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