Bild: Onkyo/DR
Fast alle Smart-TVs mit Onlinefunktionen zeigen auch YouTube-Videos. Mit dem neuen YouTube Leanback klappt das besonders bequem.
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Free- und Pay-TV, HDTV und mehr aus dem In- und Ausland – nirgendwo sonst ist die Sender-Auswahl so groß wie mit digitalen Sat-Empfang.
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Ab 30. November 2011 ist das Energielabel der EU Pflicht für alle Fernseher. Unser Video hilft beim Vergleich der Watt-Angaben auf dem Etikett.
AV-Receiver, Netzwerk-Player und Funklautsprecher: Viele Audio-Geräte beherrschen inzwischen das Apple-Streaming. Hier ist der Video-Überblick.
Ein Ethernet-Anschluss für die Musik-Wiedergabe übers Netzwerk ist in Heimkino-Geräten weit verbreitet. In Stereo-Verstärkern sucht man die praktische Funktion hingegen meist vergebens. Eine der selten Ausnahmen kommt ab Mai 2011 von Onkyo: Der Zweikanal-Receiver TX-8050 besitzt neben einem UKW/MW-Radio auch die typischen Streaming-Funktionen.
Er empfängt Webradio mit Unterstützung des Online-Dienstes vTuner und spielt Audio-Dateien von gängigen DLNA-Servern im Netzwerk ab. Dabei werden neben klangkomprimierten Formaten wie MP3, AAC, WMA und Ogg Vorbis auch die verlustfreien Varianten FLAC, WAV, WMA Lossless und LPCM unterstützt. An einem USB-Anschluss auf der Front lassen sich iPhone oder iPod zudem direkt und digital anschließen. Eine kostenlose Remote App soll die Apple-Geräte zudem in eine WLAN-Fernbedienung verwandeln. Laut Onkyo steuert das kleine Programm wesentliche Receiver-Funktionen am Touchscreen und wählt zum Beispiel Webradio-Stationen oder die Audio-Streams aus dem Netzwerk.
Passend zum TX-8050 für 400 Euro bietet Onkyo bereits ab Ende April einen CD-Spieler im selben Design an. Der C-7030 soll 250 Euro kosten und ist wie der Receiver TX-8050 in Silber und Schwarz erhältlich. Wer keine Netzwerk-Funktion benötigt, kann auch zum kleinen Bruder des 8050 greifen – der TX-8030 bietet keine USB-Buchse und keine Digital-Eingänge, kostet aber nur 300 Euro.
DIGITAL-ROOM meint: Höchste Zeit, dass die Streaming-Funktion auch in normale HiFi-Geräte Einzug hält. Nicht jeder will sich einen Surround-Receiver ins Zimmer stellen, nur um Musik aus dem Netzwerk zu hören – und separate Netzwerk-Player oder Streaming-Clients sind eine platzraubende Notlösung. Onkyo macht den Vorreiter, es wäre schön, wenn andere Hersteller folgen würden.
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