Bild: DR
Fast alle Smart-TVs mit Onlinefunktionen zeigen auch YouTube-Videos. Mit dem neuen YouTube Leanback klappt das besonders bequem.
Alles über das Audio-Streaming mit Spotify: Kosten, Funktionen und Geräte. Nach diesem Video wissen Sie, warum der Online-Dienst so erfolgreich ist.
So funktionieren TV-Portale wie Bravia Internet Video von Sony: DIGITAL-ROOM zeigt Apps, Netzwerkfunktionen und die Steuerung im Detail.
3D ohne Brille ist extrem teuer. Bleiben also TV-Geräte mit Shutter- oder Polfilter-Technik. Doch welcher Brillentyp liefert das bessere Bild?
Free- und Pay-TV, HDTV und mehr aus dem In- und Ausland – nirgendwo sonst ist die Sender-Auswahl so groß wie mit digitalen Sat-Empfang.
QR-Leser entschlüsseln die schwarz-weißen Info-Codes im Handumdrehen. Wir haben acht Reader-Apps mit allen denkbaren Code-Typen getestet.
Klang-Tuning für die HiFi-Anlage: Dieses Video zeigt, wie Sie die Bassbox richtig aufstellen und tiefen Tönen den nötigen Nachdruck verleihen.
So installieren Sie eine Sat-Antenne: Unser Video zeigt alle Schritte – vom Aufstellen der Schüssel über die Kabel-Konfektion bis zum Sendersuchlauf.
Ab 30. November 2011 ist das Energielabel der EU Pflicht für alle Fernseher. Unser Video hilft beim Vergleich der Watt-Angaben auf dem Etikett.
AV-Receiver, Netzwerk-Player und Funklautsprecher: Viele Audio-Geräte beherrschen inzwischen das Apple-Streaming. Hier ist der Video-Überblick.
Mit PlayMemories Online hat auch Sony einen Cloud-Dienst gestartet. Der ist speziell für den Austausch von Fotos und selbst gefilmten Videos über unterschiedliche Geräte gedacht. PlayMemories Online soll den bisherigen Sony-Onlinespeicher "Personal Space" ablösen. Nutzer, die dort bereits Daten speichern, werden automatisch an den neuen Dienst weitervermittelt.
Eingebettet ist PlayMemories Online in das Sony Entertainment Network. Wer dort einen Zugang hat, etwa zum Streamingdienst Music Unlimited oder zur Onlinevideothek Video Unlimited, der kann mit den gleichen Benutzerdaten auch einen Account bei PlayMemories Online einrichten. Das gilt auch für Mitglieder des Playstation Networks und deren Login-Daten. Allerdings sind die Zugänge nicht die selben – zum PSN meldet man sich via Playstation-Konsole oder unter www.playstation.com an, zum Cloud-Dienst unter www.playmemoriesonline.com und zum Musik- oder Videodienst über einen "http://www.sonyentertainmentnetwork.com" target="_blank"> nochmals anderen Zugang – nur Benutzernamen und Kennwort sind jeweils gleich.
Bei PlayMemories Online erhält jeder Nutzer 5 Gigabyte kostenlosen Speicher für Fotos und Videos. Egal ob über den Webzugang am PC, mit der iPhone-/iPad-App oder einer entsprechenden Anwendung für Android-Mobilgeräte: Die Bedienoberfläche erlaubt keinen Up- oder Download von Word-Dokumenten, MP3-Musik oder anderer Dateitypen, es geht ausschließlich um bildhafte Inhalte. Darin unterscheidet sich der Sony-Dienst von Konkurrenten wie Dropbox, Pogoplug, Google Drive oder Microsoft Skydrive. Die haben zwar in der Regel auch spezielle Funktionen, um Fotos und Videos online zu speichern und zu betrachten, man kann mit ihnen aber auch alle anderen Datentypen austauschen – vor allem auch Musik. Beim Sony-Dienste sind beim Upload-Vorgang am Computer alle nicht kompatiblen Dateitypen grau ausgeblendet. In der iPhone-App klappt die Auswahl von zu teilenden Inhalten direkt über die Fotosammlung des Gerätes.
So soll es PlayMemories Online in erster Linie ermöglichen, dass man Bilder und Videos überall zur Hand hat: Am Computer, unterwegs mit dem Smartphone oder Tablet und natürlich auch im Wohnzimmer schaffen. Das klappt im Falle der Mobil-Apps prima. Sofern man Bilder und Videoclips in den Cloudspeicher hochlädt, lassen sich diese über die iPhone- oder iPad-App problemlos überall anschauen, wo eine Onlineverbindung besteht. Umgekehrt lassen sich Bilder und Videos von der iPhone-Kamera auch bequem in die Cloud hochladen.
Passende Apps für Smart-TVs von Sony gibt es allerdings bislang nicht, ebenso wenig für die Playstation 3. Dort bietet Sony zwar seit März 2012 ein kostenpflichtiges Programm namens PlayMemories Studio an, doch das hat bislang nichts mit dem Onlinespeicher am Hut – es dient ausschließlich zur Bearbeitung und Präsentation von Fotos aus der Spielkonsole oder von einem angeschlossenen USB-Speicher. Als Möglichkeit Fotos zu teilen, bietet das Programm derzeit nur einen Upload auf Facebook. Auch das brandneue AV-Receiver-Topmodell STR-DA 5700 von Sony zeigt zwar laut Datenblatt YouTube-Videos und Filme aus der Sony-Videothek, nicht aber Inhalte über PlayMemories Online. Entsprechende Funktionen für die PS3 und Smart-TVs hat Sony angekündigt, bislang gibt es aber keine Information, wann sie starten sollen.
DIGITAL-ROOM meint: Für den Austausch von Fotos und Videos zwischen PC und Mobilgeräten ist PlayMemories Online ein praktisches Tool. Selbst für iPhone-Nutzer ist es eine Ergänzung zur ebenfalls kostenlosen iCloud und dem darin integrierten Fotostream. Immerhin unterstützt Sony neben Fotos auch Videos, synchronisiert diese allerdings nicht automatisch in die Cloud. Schade aber, dass die einstige TV-Supermacht Sony einen Cloud-Dienst für Medieninhalte auf den Markt bringt, der zum Start weder Smart-TVs noch die Playstation 3 nutzt. Letztere nutzen schließlich weltweit die meisten Menschen für Onlinedienste am TV – das wäre eine echte Chance für Sony, sich mit einer Vernetzungs-Innovation einen Namen zum machen.
Der Begriff klingt etwas wolkig. Deshalb erklären wir in diesem Video, was es mit Cloud Computing auf sich hat: Das Internet wird zur virtuellen Festplatte.
Apps am Fernseher sind ein alter Hut, zumindest in den Hersteller-Katalogen. Die neue Gerätegeneration vernetzet den Smart-TV mit Cloud-Diensten.
Die Schlacht in den Wolken ist voll entbrannt: Mit neuen Online-Speichern machen Google und Microsoft dem Klassiker Dropbox Konkurrenz.
Cloud-Festplatten von Western Digital oder Buffalo speichern Daten lokal im Netzwerk. Sie bieten aber auch Online-Zugriffe ähnlich wie Dropbox & Co.
Der neue, kostenlose Synchronisations-Dienst für iPhone, iPod, iPad und Computer ist online. Doch Apple bettet nicht alle Nutzer auf Wolken.