
Der Name ist eine Kombination aus den Worten Camera und Recorder: Camcorder nehmen Videofilme mit Ton auf ein Speichermedium auf. Früher war dieser Speicher fast immer ein Band, heute kommen meist eine Speicherkarte, eine Festplatte oder eine Disc zum Einsatz.
Der Film lässt sich über den Videoausgang am Camcorder direkt auf einem Fernseher zeigen. HD-Modelle, die bis zu 1920 x 1080 Pixel aufzeichnen, liefern dabei bestmögliche Qualität. Zur Nachbearbeitung dient in der Regel ein PC, der für HD-Qualität aber viel Leistung braucht.




