So funktionieren TV-Onlineportale wie der Smart Hub von Samsung: DIGITAL-ROOM zeigt Apps, Netzwerkfunktionen und die Steuerung im Detail.
Der E-Book-Reader PRS-T1 kostet 50 Euro mehr als der vergleichbare Kindle WiFi von Amazon. Das Test-Video zeigt, ob sich die Mehrausgabe lohnt.
Neben Airplay-Geräten ist auch die richtige Software wichtig. Hier erfahren Sie, welche Apps und Programme das Apple-Streaming unterstützen.
Zum Apple-Streaming gehören zwei: ein Sender wie das iPhone und der passende Empfänger. Eine wachsende Zahl an Geräten ist für Airplay geeignet.
Es geht einfach, wenn es geht. Das Audio- und Video-Streaming mit Apple-Geräten ist nahezu selbsterklärend. Allerdings gibt es Einschränkungen.
QR-Leser entschlüsseln die schwarz-weißen Info-Codes im Handumdrehen. Wir haben acht Reader-Apps mit allen denkbaren Code-Typen getestet.
Klang-Tuning für die HiFi-Anlage: Dieses Video zeigt, wie Sie die Bassbox richtig aufstellen und tiefen Tönen den nötigen Nachdruck verleihen.
So installieren Sie eine Sat-Antenne: Unser Video zeigt alle Schritte – vom Aufstellen der Schüssel über die Kabel-Konfektion bis zum Sendersuchlauf.
Ab 30. November 2011 ist das Energielabel der EU Pflicht für alle Fernseher. Unser Video hilft beim Vergleich der Watt-Angaben auf dem Etikett.
AV-Receiver, Netzwerk-Player und Funklautsprecher: Viele Audio-Geräte beherrschen inzwischen das Apple-Streaming. Hier ist der Video-Überblick.
Lange genug hat es gedauert, aber nun können Konsumenden die Energie-Effizienz von TV-Geräten bereits vor dem Kauf im Laden vergleichen – so wie sie bei Waschmaschinen, Kühlschränken und Gefriertruhen schon lange tun. Das Energielabel der Europäischen Union – ab 30.11.2011 Pflicht für alle Geräte – liefert Angaben zum Stromverbrauch, die sich erstmals vergleichen lassen.
Die Hersteller messen dazu die Leistungsaufnahme in einem standardisierten Verfahren. Weil der Stromverbrauch beim Fernseher nicht zuletzt von der Bildeinstellung abhängt, gilt die Angabe für einen bestimmten Betriebszustand, den der Hersteller als „Home”-Modus definiert. Er muss beim ersten Einschalten automatisch aktiviert sein oder – bei Geräten mit entsprechendem Menü – vom Gerät ausdrücklich für den Einsatz zu Hause empfohlen werden.
Die von anderen Hausgeräten bekannten Energie-Effizienklassen – zu erkennen an den Buchstaben A bis G – berücksichtigen außerdem die Größe des Geräts, weil mit wachsender Bildschirmdiagonale auch der Energiebedarf steigt. Ein Vergleich der Werte kann sich in barer Münze auszahlen, denn ein 40-Zoll-TV der Klasse „A” spart bei vier Stunden Betrieb am Tag gegenüber Klasse „B” etwa 10 Euro Strom im Jahr (0,25 Euro/kWh). Gegenüber Klasse „C” sind es schon 24 Euro und gegenüber „D” rund 40 Euro jährlich.
Verglichen damit fällt der Stand-by-Verbrauch kaum noch in Gewicht. Ihn hat die EU bereits begrenzt: auf 0,5 Watt bei Geräten ohne jede Anzeige und auf 1 Watt, wenn ein Display oder eine Status-LED am Fernseher leuchten. Viele Hersteller unterbieten diese Grenzwerte deutlich, weshalb der Stand-by-Verbrauch auch gar nicht mehr auf dem neuen Label auftaucht. Stattdessen informiert es über den jährlichen Stromverbrauch, den Ein-/Ausschalter und ein eventuelles EU-Ecolabel. Unser Video-Beitrag erklärt alle Werte auf dem Etikett, damit das Energiesparen noch leichter fällt.
Ab sofort können TV-Hersteller den Stromverbauch ihrer Fernseher kennzeichnen. Zum Dezember 2011 wird das EU-Effizienzlabel dann Pflicht.
Nach Sharp stattet nun auch Sony seine TV-Geräte mit dem Energie-Etikett der EU aus. Ein Vergleich der Verbrauchswerte kann viel Geld sparen.
3D-Funktion und Internet-Anschluss im Fernseher interessieren nur am Rande. Viel wichtiger ist für deutsche Kunden der Stromverbrauch.
Mit der Bildschirmgröße wächst auch der Energiehunger moderner LCD- und Plasma-Fernseher. Jetzt steuern die Hersteller dagegen.