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(0) 30.03.2010 | Test | Video: 3:03 Min.

Festplatte im Designer-Anzug

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Makassar, auch als Ebenholz bekannt, findet sich auf teuren Möbeln und Antiquitäten. Die Karlsruher Design-Schmiede Brinell belegt damit ihre USB-Festplatten – oder schlägt die tragbaren Massenspeicher in fein genarbtes Nappa-Leder ein. Selbst der von Sportwagen bekannte Carbon-Look ziert auf Wunsch die Oberflächen der Purestorage-Modelle. Für Stabilität soll ein hochglanzpolierter Rahmen aus massivem Edelstahl sorgen.

Die Schmuckstücke sind in zwei Gehäusegrößen lieferbar: Die Variante XS (11 x 58 x 84 mm) benutzt eine 1,8-Zoll-Festplatte, das größere Modell S (13 x 74 x 109 mm) lässt eine 2,5"-Harddisk rotieren. Je nach Ausführung stehen bis zu 500 Gigabyte an Speicher zur Verfügung. Die 160-GB-Variante ist nahezu ausverkauft und wird durch größere Modelle mit 250 Gigabyte ersetzt.

Alle Brinell-Platten sind bus-powered. Das heißt: Sie beziehen ihren Strom direkt vom USB-Anschluss, ein eigenes Netzteil ist nicht nötig. An Rechnern mit Windows (7, Vista, XP, 2000), Mac OS X (ab 10.3.x) und Linux (ab Kernel 2.6.x) werden sie automatisch erkannt und sind sofort betriebsbereit. Wie gut das in der Praxis funktioniert – und wie schnell die Platten ihre Arbeit verrichten – klärt der Video-Test.

Autor: 
Jochen Wieloch
Kamera: 
Max Colin Heydenreich
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