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(13) 24.05.2010 | Test | Video: 4:52 Min.

Überall Fernsehen mit der Slingbox

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IPTV zum Selbermachen: Mit der Slingbox lassen sich TV-Programme vom heimischen Sat- oder Kabelanschluss auf mobile Geräte wie das Notebook übertragen. Dazu wird die Box mit dem Empfangsgerät im Wohnzimmer verbunden. Als Programm-Lieferant eigenen sich Receiver für DVB-C, DVB-S und DVB-T genauso wie stationäre Recorder. Ein kleiner Infrarot-Sender, der am Empfangsgerät zu Hause befestigt wird, erlaubt die Steuerung und Kanalwahl aus der Ferne. Per Notebook, iPhone oder mit einem anderen Handy kann man so in Aufzeichnungen sogar vor und zurück spulen.

Zur Übertragung nutzt die Slingbox den heimischen DSL-Anschluss, weshalb sie per Netzwerk-Kabel oder Powerline mit dem Router verbunden sein muss. Die Bildqualität hängt nicht zuletzt von der Upstream-Geschwindigkeit des DSL-Zugangs ab. Zu langsame Anschlüsse können den mobilen Fernsehgenuss sichtbar schmälern. Eine Software, die auf dem Abrufgerät installiert wird, macht TV-Sendungen schließlich mobil. Das Programm SlingPlayer kann für Windows- und Mac-Rechner kostenlos von der Webseite des Herstellers heruntergeladen werden. Handy-Varianten für iPhone, Windows Mobile, Symbian und BlackBerry sind ebenfalls vorhanden.

DIGITAL-ROOM hat die Slingbox im praktischen Einsatz getestet und zeigt in diesem Video-Beitrag wie gut Hardware, Software und die aufpreispflichtige App fürs iPhone funktionieren.

Autor: 
Reinhard Otter
Kamera: 
Kristijan Arbanas
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